Der schönste Brauch: die Hochzeitsreise - hier bei iTravel buchen.
In Deutschland gibt es sehr viele Feste und Bräuche. Jede Region hat ihre eigenen Bräuche und es ist unmöglich auf jeden Brauch und jedes Fest einzugehen. Wir wollen uns daher besonders auf die großen Feste in Deutschland konzentrieren und sie Ihnen vorstellen. Auch historische Hintergründe und Geschichten bieten wir Ihnen teilweise an. Wir hoffen, daß Sie dadurch Deutschland und seine Traditionen noch besser kennlernen.
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>> Frühling
Feste und Bräuche im Frühling
Über Ostern haben wir schon viel geschrieben. Als die alten
Germanen noch nichts von dem lebendigen Gott und seinem Sohn
Jesus Christus wussten, wurde dieses Frühlingsfest schon gefeiert.
Später hörten sie, dass Jesus am Kreuz gestorben ist für alles Böse,
das sie getan haben.
Karneval
April, April
Schon
seit dem 17. Jahrhundert sind sie in Deutschland überliefert: die
Aprilscherze. Auch heute besteht in Deutschland der scherzhafte Brauch,
am 1.April jemanden mit einem drolligen Auftrag oder einer lächerlichen
Botschaft in den April zu schicken.
Rund um Ostern
Ostern und auch die Wochen davor gehören zu den schönsten
und wichtigsten Wochen im Kalender. Obwohl Weihnachten noch größer
gefeiert wird, so ist doch Ostern für Christen der Höhepunkt
des Jahres. In der Woche vor Ostern, der sogenannten "Karwoche",
denken wir an das Leiden von Jesus Christus.
>> Karfreitag und Ostern
Himmelfahrt
Weihnachten und Ostern kennen wir fast alle.
Aber was ist "Himmelfahrt"?
Himmelfahrt erinnert uns daran, daß Jesus nicht auf der
Erde geblieben ist. Vierzig Tage nach seiner Auferstehung kehrte
er zurück zu seinem Vater.
Pfingsten
Am fünfzigsten Tag nach Ostern war es soweit. Der Heilige
Geist, den Jesus versprochen hatte, kam auf die Erde. Viele Menschen
waren an diesem Tag in Jerusalem versammelt. Sie alle feierten
ein fröhliches Fest der Ernte.
1. Mai
Das Maifest ist schon sehr alt. Und es hat sich bis in die
heutige Zeit sehr lebendig erhalten. Je nach Region gibt
es unterschiedliche Bräuche. Schon am Vorabend des 1.
Mai wird der Maibaum geschmückt.
>> Sommer
Johannistag
Seit dem 5. Jahrhundert wird der 24. Juni als Geburtfest Johannes des Täufers
gefeiert. Früher war dies bei den Germanen, Kelten und Slawen der
Tag der Sommersonnenwende. Es war eines ihrer größten Feste
im Jahreslauf. Die Sonne steht dann am höchsten, und sie dachten,
dass sie dann am meisten Macht besitzt. Das machte Ihnen Angst.
Feste und Bräuche im Sommer
Das Pfingstfest ist das letzte große Fest im Kalender der Kirche und wird 50 Tage nach
Ostern gefeiert. Eigentlich wird hier der Geburtstag der Kirche oder Gemeinde gefeiert. Nachdem
Jesus zu seinem Vater in den Himmel zurückgekehrt ist, schickte er den Heiligen Geist auf die
Erde.
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>> Herbst
Erntedank und Kirmes
Feste und Bräuche im Herbst
Wenn die Erntezeit naht, werden wieder mehr Feste gefeiert. Das Fest der
Kirchweih oder Kirmes ist auch heute noch ein beliebtes Fest. Jahrmärkte mit
Karussells, Luftschaukeln, Schießbuden und Imbissbuden bestimmen das Bild.
Die Volksfeste werden immer moderner, und man kann immer mehr Geld für die vielen
Belustigungen ausgeben.
Das Münchner Oktoberfest
Das Münchner Oktoberfest, auch die „Wiesn“ genannt, ist das größte Volksfest
der Welt und findet in diesem Jahr vom 16. September bis 3. Oktober statt.
Alljährlich strömen über 6 Millionen Besucher auf das Fest.
Das Erntedankfest
Wenn der Herbst
kommt, dann werden auch die vielen Früchte im Garten und
auf dem Feld geerntet. Getreide, Obst und Gemüse sind gereift
und werden uns bald schmecken. Für viele Menschen, die in
Städten wohnen und keinen eigenen Garten haben, ist dies
heute gar nicht mehr zu sehen.
Halloween
In vorchristlicher Zeit teilten die Kelten, die frühen Einwohner Englands
und Irlands, das Jahr in zwei Hälften, den Sommer und den Winter. In der
Nacht vom 31. Oktober zum 1. November verabschiedeten sich die Menschen
vom Sommer (Sinnbild des Lebens) und hießen den Winter (Sinnbild des Todes)
willkommen.
>> Winter
Feste und Bräuche im Winter
Der November erinnert uns daran, dass unser irdisches Leben vergänglich ist.
Dazu gibt es verschiedene Gedenktage.
Am 1. November feiert die katholische Kirche das Fest "Allerheiligen" und am 2.
oder 3. November das Fest "Allerseelen". Sie denkt an ihre Heiligen und
die verstorbenen Gläubigen.
Weihnachten
Silvester und Neujahr
Die Zeit zwischen dem Weihnachtsfest am 25.12. und dem Neujahrsfest am 1.1. ist
eine besondere Zeit. Der Volksmund bezeichnet sie auch als die Zeit
„zwischen den Jahren“. Wie aber kommt das?
Angefangen hat alles mit der Veränderung des Kalenders.
>> Weitere Bräuche
Geburtstag
Der Geburtstag bezeichnet den Jahrestag der Geburt oder den
tatsächlichen Tag der Geburt einer Person. Mit dem ersten Geburtstag
ist der erste Jahrestag der Geburt gemeint.
Taufe
Nachdem ein Kind geboren wurde, folgt in vielen Fällen innerhalb des ersten Lebensjahres die
Taufe. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt, was
geschieht. Die Geburt eines Kindes ist ein Geschenk Gottes. Eltern antworten darauf, indem sie ihr Kind
taufen lassen.
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